Halt für junge Erwachsene in Gifhorn

Gifhorn, der 02.02.2018

Seit über 34 Jahren ist die Diakonische Jugendhilfe Gifhorn aktiv und kümmert sich unter anderem um junge Menschen, die durch ihre Lebensgeschichte nicht mehr im Elternhaus bleiben können oder ohne Wohnraum sind. Dieses Engagement, das durch viele ehrenamtliche Helfer ermöglicht wird, wurde von der Volksbank BraWo belohnt.

Thomas Fast, Leiter der Direktion Gifhorn der Volksbank BraWo, übergab in der Vereinsgeschäftsstelle eine Spende über 4.420 Euro an den Vereinsvorsitzenden Pastor Dieter Rutsch und erläuterte dabei: „Wir fördern die Jugendhilfe, weil hier hilfsbedürftige junge Erwachsene exzellente Unterstützung erhalten.“

Geld für notwendigen Wohnraum

Rutsch und sein Team freuen sich sehr über die großzügige Spende der Volksbank. „Wir kümmern uns um junge Menschen, die sich in problematischen Lagen befinden, versuchen ihnen Halt zu geben und bieten ihnen zeitlich begrenzten Wohnraum. Dank der Spenden können wir nun dringend benötigte Investitionen in unserem Wohnhaus zum Wohle der Bewohner tätigen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei der Volksbank und ihren Kunden.“

Ermöglicht wurde die Spende durch die Gifhorner Kunden der Volksbank BraWo, die sich vom vergangenen April bis zum Jahresende für den TutGutKredit entschieden haben. Für jeden Abschluss spendet die Volksbank 20 Euro an ausgewählte gemeinnützige Organisationen. „Als regionale Volksbank geben wir einen Großteil unseres Ertrages, den wir in der Region erwirtschaften, an die Region durch Investitionen, Steuern und wie in diesem Fall an soziale Einrichtungen zurück. Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Kunden, die mit ihrem Zuspruch diese Spende ermöglicht haben“, ergänzt Fast.

Auch in diesem Jahr gehe die TutGutKredit-Spendenaktion weiter, versichert der Direktionsleiter. „Wir unterstützen die Initiative ‘Kids auf Schwimmkurs‘ von Franziska van Almsick. Leider können 33 Prozent aller Kinder über 6 Jahre in Deutschland nicht schwimmen. Daher passieren immer wieder tragische Badeunfälle. Dem möchten wir in unserer Region wirkungsvoll dagegen steuern.“