Entwicklung des Neubaugebiets Mittelweg-Südwest schreitet weiter voran

Braunschweig, der 04.08.2021

Die Entwicklungen auf dem ehemaligen Pressegelände der Braunschweiger Zeitung entlang des Mittelwegs nehmen weiter Fahrt auf. So wurde die erste Ausbaustufe der im Jahr 2020 begonnenen Erschließungsarbeiten im Baugebiet erfolgreich abgeschlossen. Zudem wurden seitens der Jochen Staake Stiftung die noch ausstehenden, für die Gesamtumsetzung jedoch erforderlichen, Grundstücke hinzugekauft. Was nun folgt ist die Planung und Schaffung der insgesamt sechs Baufelder im Planungsgebiet. Hierzu sollen schon bald die ersten Gespräche und Planungsansätze mit verschiedenen Architekturbüros aufgenommen werden. In dem Quartier sollen neben einer Kindertagesstätte und gewerblich genutzten Flächen entlang des Mittelwegs 300 Wohneinheiten (inkl. Reihenhäuser) in den nächsten Jahren entstehen.

Starken Partner hinzugewonnen

Neben dem baulichen Fortschritt präsentierte die Jochen Staake Stiftung am 3. August 2021 einen neuen Partner an ihrer Seite. Für die weiteren Projektschritte hat sie die Volksbank BraWo Projekt GmbH hinzugewonnen, die ihre besondere Expertise im Bereich der regionalen Stadtentwicklung in das Projekt mit einbringt.

„Gemeinschaftlich wollen wir mit der Volksbank BraWo Projekt GmbH einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten, dass der Bedarf an neuem Wohnraum im Braunschweiger Ballungsgebiet weiter gedeckt wird. Mit der Volksbank BraWo Projekt GmbH haben wir einen Projektpartner an unserer Seite, welcher im Bereich der Wohnquartiersentwicklung viel Erfahrung mit sich bringt“, erklärt Andy Blumenthal, Geschäftsführer und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Jochen-Staake Stiftung.

Martin Pietsch, Geschäftsführer der Volksbank BraWo Projekt GmbH, zeigt sich froh über das Zustandekommen einer langfristigen Partnerschaft mit einem so traditionsreichen Unternehmen, wie der Jochen Staake Stiftung. Er betont zudem, dass es vermehrt Projekte dieser Größenordnung benötigt, um der stetig ansteigenden Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden. „Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben, die eine gemeinsame Quartiersentwicklung mit sich bringt. Unser Ziel ist es, dem Areal entlang des Mittelwegs neues Leben einzuhauchen und das Stadtbild nachhaltig positiv zu prägen.“

So könnte das Gebiet später aussehen.
So könnte das Gebiet später aussehen.