Projekt „Wunscherfüller“ erhält IHK-Sozialtransferpreis - Volksbank BraWo bietet Raum für Wünsche

Braunschweig, der 24.05.2019

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verlieh die IHK Braunschweig heute den Sozialtransferpreis. Stellvertretend für das ausgezeichnete Projekt „Wunscherfüller“ nahmen Dr. Tanja Witting, Professorin an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel, Thomas Spork, erster Vorsitzender der Weihnachten für alle e.V., Carsten Ueberschär, Leiter der Direktion Braunschweig und Studierende der Ostfalia Hochschule die Auszeichnung entgegen.

Der IHK-Sozialtransferpreis zeichnet jährlich besonderes gesellschaftliches Engagement von Unternehmen aus. Dazu werden Projekte gewürdigt, die von Unternehmen gemeinsam mit einer sozialen Organisation durchgeführt werden. Die Volksbank BraWo erhält den Preis, im Zuge des Projektes „Wunscherfüllers“, welches gemeinsam mit der Ostfalia Hochschule und dem Verein Weihnachten für alle e.V. realisiert wurde.

Weihnachten für alle e.V. setzt sich für arme und wohnungslose Menschen ein und möchte durch das heute ausgezeichnete Projekt „Wunscherfüller“ auf die Themen Armut und Wohnungslosigkeit aufmerksam machen. Hierbei werden die Weihnachtswünsche von armen und wohnungslosen Menschen in Braunschweig und Umgebung gesammelt und verwirklicht.

Projekt geht in die nächste Runde 

Die Volksbank BraWo stellte dem Projekt die Räumlichkeiten im Schlosscarree zur Verfügung und ermöglichte so die Ausstellung der Projektfotos. Die Besucher der Ausstellung hatten dadurch die Möglichkeit Pate der Wünsche und damit Wunscherfüller zu werden. „Durch die Ausstellungsräume im Schlosscarree konnten wir das Projekt in die Öffentlichkeit bringen.“, so Carsten Ueberschär. 

Thomas Spork ist erfreut über die Würdigung des sozialen Engagements seines Vereins und bedankt sich bei den Unterstützern: „Ich möchte mich im Namen des Vereins besonders bei der Volksbank BraWo und der Ostfalia Hochschule bedanken. Ohne diese beiden Institutionen hätten wir unsere Idee mit dem Erfüllen von Weihnachtswünschen für arme und obdachlose Menschen nie in dieser Weise verwirklichen können.“ Er verriet: „Übrigens haben beide schon signalisiert, dass sie uns auch in diesem Jahr wieder beim Wunscherfüller unterstützen wollen.“