Gifhorn - Besser sein als Gut

ELEMENTAR.

Neben seinen umfangreichen Aufgaben als Leiter der Direktion Gifhorn hat sich Thomas Fast auf die Fahnen geschrieben, die Zukunft von Gifhorn aktiv mitzugestalten.

Sein persönliches Credo: Wir kümmern uns um die Menschen in der Region – und das nimmt er durchaus persönlich. Für ihn bedeutet dies vor allem, ein Klima zu schaffen, in dem Unternehmen prosperieren können. Ein zusätzlicher Aspekt seines Engagements ist, die Kaufkraft in der Region zu halten. Sein erklärtes Ziel: Die Lebens- und Wohnqualität langfristig zu steigern. Deswegen setzt er sich vehement dafür ein, dass neue Baugebiete erschlossen und qualitätvolle Immobilien gebaut werden. Besonders gern realisiert er diese Projekte gemeinsam mit regionalen Partnern.

Thomas Fast leitet die Direktion Gifhorn seit 2006, im September 2017 hat er den Vorsitz des Vorstands der Volksbank BraWo Stiftung übernommen
Thomas Fast leitet die Direktion Gifhorn seit 2006, im September 2017 hat er den Vorsitz des Vorstands der Volksbank BraWo Stiftung übernommen

Damit frische Impulse für die Region gesetzt werden können, engagiert er sich u. a. als Vorstandssprecher in der Wirtschaftsvereinigung Gifhorn und vertritt als Geschäftsführer die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Volksbank BraWo. Diese beteiligt sich direkt still oder offen an Existenzgründungen, Start-ups oder wachstumsorientierten Unternehmen. Im Oktober 2017 hat der ambitionierte 56-Jährige zusätzlich das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Volksbank BraWo Stiftung übernommen.

Ehrenamt ist Leidenschaft

Trotz seines vollen Terminkalenders und gut gefüllten Arbeitstags findet der Direktionsleiter immer noch Zeit für seine Ehrenämter. Eine seiner Herzensangelegenheiten ist die wirksame Bekämpfung von Kinderarmut in der Region sowie die Unterstützung von Jugendlichen in prekären Verhältnissen. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Volksbank BraWo Stiftung hat er die Möglichkeit, sich genau für diese Problemstellungen einzusetzen. Außerdem organisiert er mit Partnern z. B. das Benefizkonzert der Initiative ‚ready4work‘, das zugunsten des RVA (RegionalVerbund für Ausbildung e. V.) veranstaltet wird. 2017 übergab er hierdurch eine Spende in Höhe von 6.500 Euro. „Mit dem Geld konnten wir Not lindern und zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen“, freut sich Thomas Fast. Trotz dieser stolzen Summe wünscht er sich, dass dieses Thema noch schneller in der Mitte der Gesellschaft ankommt und mehr für Ausbildung getan wird. Auch dem örtlichen Hospizverein wird mit einer langfristigen Kooperation und jährlichen Spende von 5.000 Euro geholfen. „Mit der Spendensumme wollen wir explizit auch die herausragende Arbeit des Vereins würdigen“, unterstreicht Fast.

Soziales Engagement: selbstverständlich

Aus Sicht des Direktionsleiters ist kontinuierliches soziales Engagement nur mit Motivation und Leistungswillen möglich. Er würde sich freuen, wenn sich mehr Menschen in einem Ehrenamt engagierten. Sein persönlicher Antrieb ist, dass er nachhaltig etwas in der Region bewirkt und sie Schritt für Schritt – in partnerschaftlichem Miteinander – liebens- und lebenswerter gestaltet. Ihm ist es wichtig, dass die Menschen in der Region wissen, dass er zu seinem Wort steht – sei es in Bankangelegenheiten oder im Rahmen seines ehrenamtlichen Engagements.

 
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