Partnerschaftliches Netzwerk/en

Wirkungsvoll.

Netzwerken ist ein Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg. Hierbei kommt es darauf an, Potenziale zu erkennen und offen auf Menschen zugehen zu können. Ein gutes Beispiel für funktionierendes Netzwerken ist das Investitionsprojekt des weltweit agierenden Braunschweiger Unternehmers Dr. Michael J. Hutter, bei dem die Volksbank BraWo das verbindende Element war. Dr. Hutter erhielt 2016 die Möglichkeit, eine traumhaft schöne Immobilie im Herzen von Budapest zu übernehmen. Das im 19. Jahrhundert gebaute Haus erschien ihm als ein verlockendes Angebot mit enormem Potenzial. „Überzeugt haben mich vor allem die zentrale Lage und der außerordentlich gute Zustand der Immobilie. Beides ist ideal für ein Hotel der Premium-Class“, schwärmt Dr. Hutter, der bereits ein Hotelprojekt in der ungarischen Hauptstadt realisiert. Nachdem sein Interesse geweckt war, ging es im nächsten Schritt darum, Investoren zu finden, die das Projekt gemeinsam mit ihm realisieren.

Dr. Michael Hutter

Investorenteam finanziert Großprojekt

„Für mich lag es auf der Hand, dieses Vorhaben mit der Volksbank BraWo zu besprechen“, beschreibt Unternehmer Dr. Hutter die nächsten Schritte. „Mein Berater Dirk Seikowsky hatte dann auch gleich die Idee für eine passende Partnerschaft.“ So kamen Helmut und Sven Streiff, Geschäftsführer der Braunschweiger Streiff-Gruppe, ins Investorenteam. „Wir alle kennen uns bereits seit längerem, nur die Verbindung zu diesem speziellen Thema fehlte. An dieser Stelle konnte ich den entsprechenden Tipp geben und die beiden potenziellen Investoren zusammenbringen“, freut sich Dirk Seikowsky, Leiter Unternehmenskunden bei der Volksbank BraWo.

Innerhalb kurzer Zeit konnten die Rahmenbedingungen geklärt werden, so dass sich das Investorenteam, bestehend aus den beiden Unternehmern und der Volksbank BraWo, schnell gefunden hatte. „Das Projekt fügt sich hervorragend in unserer Portfolio ein“, beantwortet Sven Streiff die Frage nach seiner Intention. „Ein Vorhaben in dieser Größenordnung alleine zu finanzieren, wäre mir jedoch zu riskant. Insofern passt es perfekt, dass wir in diesem Fall eine Risikoverteilung haben.“ Zwar muss ein gewisses Risiko einkalkuliert werden, doch durch eine fundierte Vorplanung lässt es sich deutlich reduzieren. So wurden im Vorfeld zwei Studien in Auftrag gegeben, die die touristische Entwicklung beleuchteten. Das Ergebnis: Von 2014 auf 2015 verzeichnete die Wirtschaft in Ungarn ein Plus von vier Prozent und die Tourismusbranche wuchs sogar um 18,2 Prozent. Fazit der Studienergebnisse: Die wirtschaftliche Entwicklung in Budapest bietet sehr gute Rahmenbedingungen für ein solch exklusives Hotelprojekt.

Kurze Wege vereinfachen Zusammenarbeit

Dirk Seikowsky (u. li.) und Sven Streiff (u. re.)

Ein glücklicher Umstand ist, dass alle Investoren in Braunschweig ansässig sind. „Die kurzen Wege vereinfachen einiges, sie beschleunigen viele kleine und große Abstimmungen“, unterstreicht Dr. Hutter die Vorteile der lokalen Kooperation. Besonders erfreulich ist für ihn, dass die BraWo Bank das benötigte Kapital zügig zur Verfügung stellen konnte. Hier zahlt es sich aus, dass die Bank bestens mit dem internationalen Zahlungsverkehr vertraut ist und technisch auf dem höchsten Niveau agiert. In den vergangenen Monaten hat sich zwischen den Investoren eine äußerst vertrauensvolle und wirtschaftlich erfolgreiche Zusammenarbeit entwickelt, sodass sie bereits neue Optionen diskutieren.