Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Kreditgenossenschaften

1.1 Konjunktur in Deutschland

Wirtschaft weiterhin im Aufschwung

Die deutsche Wirtschaft blieb im Jahr 2016 auf Wachstumskurs. Nach ersten amtlichen Angaben legte das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 1,9 % zu. Im Jahresverlauf zeigte das Wachstum merkliche Schwankungen. Im ersten Quartal ist die gesamtwirtschaftliche Produktion stark expandiert, wozu der nochmals deutlich gesunkene Ölpreis beitrug, der Privathaushalte und Unternehmen von der Kostenseite her entlastete und zu höheren Ausgaben anregte. Über das gesamte Jahr betrachtet blieben die Konsumausgaben der zentrale Treiber der konjunkturellen Entwicklung.

Bei den privaten Konsumausgaben hielt das solide Wachstum an. Sie wurden im Zuge eines weiteren Beschäftigungsaufbaus, der niedrigen Arbeitslosigkeit und der vielfach deutlichen Reallohnzuwächse um 2,0 % genauso stark wie im Vorjahr ausgeweitet. Darüber hinaus gaben die steigenden staatlichen Transfers, wie etwa die außergewöhnliche Rentenanhebung zur Jahresmitte, dem Privatkonsum zusätzlichen Schub. Die Konsumausgaben des Staates (+4,0 %) wurden ebenfalls erheblich ausgeweitet. Gründe hierfür waren unter anderem höhere Personalausgaben im Bildungs- und Sicherheitsbereich sowie die Mehrausgaben für Flüchtlinge.

Das Außenhandelsgeschäft der deutschen Wirtschaft entwickelte sich eher verhalten. Die Exporte und Importe stiegen mit Wachstumsraten von 2,6 % und 3,7 % weniger deutlich als im Vorjahr (+5,2 % und +5,5 %), wofür vor allem das schwierige internationale Umfeld verantwortlich war. Die Gründe hierfür sind unter anderem im Umbau des chinesischen Wachstumsmodells zu sehen sowie in den allgemein zunehmenden Vorbehalten gegenüber der weltwirtschaftlichen Integration, die auch im britischen Brexit-Votum ihren Ausdruck fanden.

Die globalen Rahmenbedingungen wirkten sich auch in Hinblick auf das Investitionsklima in Deutschland dämpfend aus. Viele Unternehmen stellten wegen der hohen Unsicherheiten über die wirtschaftspolitische und konjunkturelle Entwicklung in Europa und in der Welt ihre geplanten Investitionsprojekte zurück. Die Ausgaben für Ausrüstungen (+1,1 %) wurden daher vergleichsweise nur wenig ausgeweitet. In Bauten (+3,0 %) wurde hingegen deutlich mehr investiert. Stimulierend wirkten hier Faktoren, wie die nach wie vor sehr günstigen Finanzierungsbedingungen, die gute Arbeitsmarktlage, die aufgestockten kommunalen Infrastrukturmittel und der erhöhte Bedarf zur Unterbringung von Flüchtlingen.

Kräftiger Beschäftigungszuwachs

Wie bereits in den Vorjahren wurde die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in 2016 bedeutend durch die günstige Arbeitsmarktlage unterstützt. Die Erwerbstätigenzahl nahm gegenüber 2015 um 418.000 auf rund 43,5 Millionen Menschen zu. Getragen wurde der Stellenaufbau allein durch einen Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse. Die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten, der Beamten und der Selbstständigen ging dagegen zurück. Die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken. Im Jahresdurchschnitt wurden knapp 2,7 Millionen Arbeitslose registriert, was einer Arbeitslosenquote von 6,1 % entspricht. Damit lag die Arbeitslosenquote auf dem niedrigsten Stand seit 1992.

1.2 Finanzmärkte

Finanzmärkte in 2016 unter Druck

Während zu Jahresbeginn die Furcht vor einem nachhaltigen Abflauen der Weltwirtschaft die Zuversicht an den Märkten dämpfte, fachte ab dem zweiten Quartal die Debatte um einen möglichen Brexit die Sorgen um die Zukunft der Europäischen Union an. Das überraschende Votum der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union sorgte im Sommer für einen Höhepunkt an Verunsicherung an den Finanzmärkten. Neben den politischen Turbulenzen waren die Finanzmärkte aber auch dem Spannungsfeld der gegenläufigen Geldpolitiken dies- wie jenseits des Atlantiks ausgesetzt. Während die Europäische Zentralbank (EZB) im März und Dezember ihre ultra-lockere Geldpolitik noch einmal forcierte, nahm die US-Notenbank zum Ende des Jahres ihren Kurs einer schrittweisen Normalisierung der US-Geldpolitik wieder auf, indem sie den Leitzins im Dezember erstmals seit Ende 2015 wieder anhob.

Im März 2016 beschloss der EZB-Rat unter anderem eine erneute Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes, zu dem sich die Banken des Währungsraums im Austausch gegen Sicherheiten bei der EZB Geld leihen können, um 5 Basispunkte auf ein neues historisches Tief von 0,0 %. Den Zinssatz für die Einlagefazilität senkte die EZB ebenfalls um 10 Basispunkte auf ein neues Allzeittief von -0,40 %. Der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität sank derweil um 5 Basispunkte auf 0,25 %. Neben der Senkung der Leitzinsen für den Euroraum beschloss der geldpolitische Rat der EZB auch eine Ausweitung des EZB-Wertpapieraufkaufprogramms, indem er das monatliche Aufkaufvolumen von Wertpapieren um 20 auf 80 Milliarden Euro anhob. In seiner Dezembersitzung verlängerte der EZB-Rat dann die Laufzeit des Kaufprogramms um vorerst neun Monate bis zum Jahresende 2017. Das monatliche Kaufvolumen wurde aber wieder auf 60 Milliarden Euro für die Zeit nach März 2017 gesenkt. Durch die Verlängerung steigt das vorläufige Gesamtvolumen des Programms auf voraussichtlich 2.280 Milliarden Euro.

Erstmals negative Renditen zehnjähriger Bundesanleihen

Bis in den Oktober hinein wurden Bundesanleihen an den Rentenmärkten stark nachgefragt. Die Renditen von Bundesanleihen mit zehnjähriger Restlaufzeit fielen von Jahresbeginn bis zum Ende des dritten Quartals um rund 78 Basispunkte auf -0,15 %. Ihr Jahrestief von -0,18 %, das zugleich ein neues Allzeittief war, erreichten zehnjährige Bundesanleihen im Anschluss an das Votum der Briten zum Austritt aus der EU in der ersten Julihälfte 2016. Erst im letzten Jahresviertel sank das Interesse der Anleger an Bundesanleihen, wodurch deren Renditen zulegten. Getrieben wurden die Renditen von den steigenden Renditen in den USA und Spekulationen über den geldpolitischen Kurs der EZB in 2017. Zum Jahresende notierte die Rendite von Bundesanleihen mit einer Restlaufzeit von zehn Jahren bei 0,21 %.

Euro sinkt auf 1,05 US-Dollar

Der Dollar-Kurs konnte bis zu seinem Jahreshoch von knapp 1,16 Dollar am 3. Mai 2016 deutlich zulegen. Dies änderte sich allerdings zum Sommer hin. Der Ausblick auf noch weiter auseinanderlaufende Geldpolitiken dies- wie jenseits des Atlantiks sowie das überraschende Votum der Bürger des Vereinigten Königreichs, aus der Europäischen Union austreten zu wollen, drückten den Euro-Dollar-Kurs in den Sommermonaten zwischenzeitlich unter die Marke von 1,10 US-Dollar. An den Devisenmärkten verdichteten sich im November die Anzeichen, dass sich die Geldpolitiken im Euroraum und den USA weiter voneinander entfernen werden. Die Verlängerung des EZB-Aufkaufprogramms sowie die Leitzinsanhebung in den USA bestätigten im Dezember diese Erwartungshaltung. Der Euro-Dollar-Kurs sank bis zum Jahresende auf 1,05 US-Dollar.

DAX mit Jahresendspurt

Für die Aktienmärkte begann das Jahr mit einem deutlichen Kursrutsch. In erster Linie belasteten wirtschaftliche Probleme in China und einigen Schwellenländern die Stimmung an den Aktienmärkten. Zudem wurde der sinkende Ölpreis als Zeichen für ein Einknicken der Weltkonjunktur gedeutet. Dies wirkte sich negativ auf den DAX aus, der bis Mitte Februar um rund 2.000 Punkte auf rund 8.750 Punkte sank. Im weiteren Jahresverlauf konnte sich der DAX aber wieder im Zuge steigender Konjunkturerwartungen und einer lockereren Geldpolitik im Euroraum erholen. Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Geldpolitik und den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl dämpften bis November den Optimismus an den Aktienmärkten. Erst im Nachgang zur US-Wahl änderte sich das Klima an den Börsen. Steigende Konjunkturerwartungen in den USA sowie die Verlängerung des EZB-Anleiheaufkaufprogramms beflügelten den DAX zum Jahresausklang. Besondere Beachtung fand an den Börsen die Ankündigung des designierten US-Präsidenten Donald Trump, einerseits die Regulierung der Finanzindustrie zu lockern und andererseits ein Konjunkturprogramm für die US-Wirtschaft auflegen zu wollen. In dieser Gemengelage stieg der deutsche Leitindex allein im Dezember um knapp 1.000 Punkte. Das Jahr beendete der DAX mit einem Stand von 11.481 Punkten. Das waren 6,9 % mehr als zum Vorjahresultimo.

1.3 Immobilienmarkt in der Region Braunschweig/Wolfsburg

Der Immobilienmarkt in der Region war auch in 2016 durch eine lebhafte Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern sowie nach Eigentumswohnungen geprägt. Bedingt durch das knappe Objektangebot ist die Zahl der Verkäufe gegenüber dem Vorjahr leicht gefallen, jedoch ist das durchschnittliche Objektvolumen bzw. der damit verbundene Geldumsatz deutlich gestiegen. Infolge des Angebotsdefizits sind die Käufer zunehmend bereit, in allen Lagen zu kaufen. Auch wenn die Bodenrichtwerte im Vergleich zum Vorjahr um 20 % angehoben wurden, erscheinen die Konditionen für die Immobilienkäufe im Vergleich zu den deutschen Top-Standorten weiterhin moderat und attraktiv. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Region, die ansprechende Wohn-, Aufenthalts- und Lebensqualität sowie die gute Infrastruktur haben die steigende Wohnungsnachfrage verstärkt, was sich im Anstieg des Mietniveaus widerspiegelt. Um den Wohnraumbedarf zu decken, wurden im vergangenen Jahr verschiedene Wohnbauprojekte geprüft und weiterentwickelt. Angesichts der wachsenden Einwohnerzahl dürfte das Wohnungsangebot jedoch auch weiterhin eher knapp bleiben.

1.4 Geschäftsentwicklung der Kreditgenossenschaften

Kreditgenossenschaften 2016: stabil wachsend

Die deutsche Wirtschaft blieb im Jahr 2016 auf Wachstumskurs. Angesichts der guten konjunkturellen Lage in Deutschland konnten die 972 Volksbanken und Raiffeisenbanken, PSD-Banken, Sparda-
Banken sowie die sonstigen Genossenschaftsbanken im zurückliegenden Geschäftsjahr weiter kräftig zulegen. Die positive Geschäftsentwicklung zeigt einmal mehr, dass es den Kreditgenossenschaften gelungen ist, das Vertrauen der Kunden in ihr Geschäftsmodell weiter zu stärken und diese mit ihren Leistungen zu überzeugen. Die besonders starke Kundenorientierung und eine konservative Geschäftspolitik ließen die Kundenvolumina per Ende 2016 deutlich wachsen. Die addierte Bilanzsumme stieg um 33 auf 851 Milliarden Euro (+4,1 %).

Kreditgeschäft weiter gestärkt – gerade im langfristigen Bereich

Angesichts der robusten Konjunktur in Deutschland vergaben die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Jahr 2016 weiterhin mehr Kredite an den Nichtbankensektor. Dabei wurde das Wachstum der Buchkredite wie schon in den Vorjahren vor allem von Ausleihungen an private Haushalte getragen. Treiber hierfür war die nach wie vor rege Nachfrage nach langfristigen Wohnungsbaukrediten, die durch die extrem niedrigen Kreditzinsen, den moderaten Verschuldungsgrad sowie die guten Einkommenszuwächse der Haushalte und das hohe Maß an Arbeitsplatzsicherheit bedingt sein dürfte. Neben den Buchkrediten an private Haushalte weiteten die Banken überdies ihre Kreditvergabe an Unternehmen aus. Entscheidend hierfür dürften, neben der noch einmal gesunkenen Verzinsung langfristiger Buchkredite, vor allem die in der Grundtendenz positiven Konjunktur- und Geschäftserwartungen gewesen sein.

Der prozentuale Zuwachs im Kreditgeschäft der Kreditgenossenschaften lag bei 4,5 % (ein Plus von 23 Milliarden Euro). Insgesamt haben die Kreditgenossenschaften Ende 2016 Kredite in Höhe von 528 Milliarden Euro herausgegeben. Damit knüpften die Kreditgenossenschaften an die Rekordmarken der letzten Jahre an. Wachstumstreiber waren wiederum die langfristigen Forderungen. Ihr Volumen wuchs um 5,3 % auf 466 Milliarden Euro. Aber auch die mittelfristigen Forderungen legten um 1,4 % auf 31 Milliarden Euro zu. Das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken – insbesondere im Firmenkundenbereich – wird im Fahrwasser der robusten deutschen Konjunktur auch weiterhin wachsen.

Aufgrund der hohen Kundeneinlagen sind die Institute weitgehend unabhängig von der mittel- und langfristigen Refinanzierung am Geld- und Kapitalmarkt. Die Kundeneinlagen fließen im regionalen Geschäftsgebiet der Banken als Kredite zurück. Der Einlagenüberschuss über die Kundenforderungen lag bei über 100 Milliarden Euro. Die Kreditvergabe der Volksbanken und Raiffeisenbanken zeichnet sich darüber hinaus durch eine konservative Ausgestaltung aus. 88 % der vergebenen Kredite weisen eine anfängliche Zinsbindung von über fünf Jahren auf. Diese längere Zinsbindung schützt Kreditkunden besser vor Zinsänderungsrisiken und damit vor Unsicherheiten über die zukünftige Zins- und Tilgungsbelastung.
Diese Langfristpräferenz – verbunden mit festen Konditionen – verschafft den Privat- und Firmenkunden der Volksbanken und Raiff-
eisenbanken weiterhin Sicherheit und Transparenz bei ihren Finanzierungen.

Liquide und sichere Einlagen besonders gefragt

Die Kreditgenossenschaften steigerten ihre Kundeneinlagen in Summe im letzten Jahr um 29 Milliarden Euro oder 4,8 % auf 637 Milliarden Euro. Treiber dieses starken Zuwachses waren die täglich fälligen Verbindlichkeiten, die insgesamt um 35 Milliarden Euro (oder 9,6 %) auf 395 Milliarden Euro stiegen. Mehr als 60 % der Kundeneinlagen der Kreditgenossenschaften sind kurzfristige Sichteinlagen. Der Termineinlagenbestand der Kreditgenossenschaften lag per Ende 2016 bei rund 47 Milliarden Euro und damit um 6,8  % unter dem Vorjahreswert. Der Bestand an Sparbriefen sank ebenfalls deutlich auf 7 Milliarden Euro. Die Spareinlagen blieben mit 187 Milliarden Euro weitgehend konstant.

Deutlicher Ausbau des Eigenkapitals

Den Kreditgenossenschaften ist es im Jahresverlauf 2016 gelungen, das bilanzielle Eigenkapital mit einem deutlichen Plus von 4,5 % auf 48,4 Milliarden Euro zu steigern. Deutlich zulegen konnten die Rücklagen um 4,5 % auf 36,7 Milliarden Euro, auch die Geschäftsguthaben (gezeichnetes Kapital) wuchsen um 4,3 % auf 11,7 Milliarden Euro. Mit der im Vergleich zum Vorjahr nochmals leicht gesteigerten Eigenkapitalquote – berechnet als bilanzielles Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme – in Höhe von 5,7 % verfügen die Kreditgenossenschaften über ausreichende Wachstumsspielräume, um den Kreditwünschen von Privat- und Firmenkunden gleichermaßen gerecht zu werden.

Bilanzsumme weiter im Aufwind

Der Konsolidierungsprozess unter den Volksbanken und Raiffeisenbanken setzte sich gegenüber den Vorjahren in einem leicht gesteigerten Umfang fort. Die Zahl der selbstständigen Genossenschaftsbanken sank fusionsbedingt um 49 Banken bzw. um -4,8 % per Ende 2016 auf 972 Banken. Die aggregierte Bilanzsumme aller Genossenschaftsbanken hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,1 % auf 851 Milliarden Euro erhöht. Dadurch erhöhte sich auch die durchschnittliche Bilanzsumme je Institut auf 876 Millionen Euro (im Vorjahr 801 Millionen Euro).

Weiterhin dichtes Bankstellennetz

Die Kunden der Kreditgenossenschaften schätzen die räumliche Nähe zu ihren Ansprechpartnern und Beratern in den 11.787 personengebundenen Bankstellen, die den Kunden vor Ort für ihre Bankgeschäfte oder elektronischen Bankdienstleistungen flächendeckend in Deutschland zur Verfügung standen. Anderseits zeigen die Kunden verstärkt ein geändertes Nutzungsverhalten, indem sie die digitalen Angebote der Banken teilweise als gleichberechtigt mit stationären Vertriebsformen wahrnehmen. Ende 2016 konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken 18,4 Millionen Personen und Unternehmen zu ihren Mitgliedern zählen. Das sind mehr als 152.000 Mitglieder und damit knapp 1 % mehr als im Vorjahr. In den letzten 10 Jahren seit 2006 konnten die Kreditgenossenschaften einen Mitgliederzuwachs von mehr als 2,5 Millionen Mitgliedern verzeichnen.

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