Wolters mithilfe der Volksbank BraWo auf Exportkurs

Um auf dem internationalen Markt weiter expandieren zu können, hat das Hofbrauhaus Wolters die Volksbank BraWo als kompetenten Partner an seiner Seite. Für den Export des traditionellen Braunschweiger Bieres nach Kolumbien haben die beiden starken, regionalen Unternehmen ihre Kooperation ausgebaut. Dabei geht es in erster Linie darum, die Standards des internationalen Zahlungsverkehrs für die mittelständische Brauerei umzusetzen. Damit werden die Voraussetzungen für das Wachstum des Auslandsgeschäfts optimiert.

Volksbank BraWo und Wolters kooperierenPeter Lehna (r.), Geschäftsführer des Hofbrauhauses Wolters, mit Karsten Probst-Lobermeier (l.), Unternehmenskundenbetreuer der Volksbank BraWo.

„Regional denken, global handeln“

Bislang hat Wolters seine Exporte vornehmlich nach Vorkasse über den Braunschweiger Hafen in alle Welt verschickt. Die Lieferungen können durch das Umstellen auf andere, international gebräuchliche Zahlungsströme kurzfristiger erfolgen. Es war ein Entwicklungsprozess, den die Volksbank BraWo mit ihrem Unternehmenskundenbetreuer Karsten Probst-Lobermeier und einem maßgeschneiderten Konzept begleitet hat. Wolters-Geschäftsführer Peter Lehna setzt auch in Sachen Finanzen auf sein erfolgreiches Prinzip „regional denken, global handeln“.

Hofbrauhaus Wolters als gutes Beispiel

Für internationale Geschäfte ihrer Kunden bietet die Volksbank BraWo das erforderliche Know-how. Davon profitieren mittelständische Unternehmen beim Zahlungsverkehr und bei Investitionen im Ausland. Die Volksbank BraWo garantiert über das weltweite Netz der Korrespondenzbanken der DZ BANK einen reibungslosen, internationalen Zahlungsverkehr. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für gute Beziehungen zu Geschäftspartnern im Ausland. Und die werden für Wolters immer bedeutender. Denn die Chancen auf Wachstum liegen vor allem im Auslandsgeschäft. Der heimische Markt gibt im Prinzip keine Zuwächse mehr her. Das Hofbrauhaus Wolters ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Volksbank BraWo den regionalen Mittelstand in seinen weltweiten Aktivitäten und damit auf seinem Erfolgsweg unterstützen kann.

Aktuell beliefert Wolters Importeure in 45 Ländern. Erst 2008 verschiffte Wolters den ersten Container nach China. Seither hat sich der Export viel besser als zunächst erwartet entwickelt und macht heute rund ein Drittel des gesamten Bierausstoßes aus. Er sichert den Brauerei-Standort Braunschweig und damit Arbeitsplätze. Das Kolumbien-Geschäft mit dem dort führenden Discounter Koba macht schon in diesem Jahr mit 40.000 Hektolitern ein Fünftel des Gesamtexports aus.

Deutsches Reinheitsgebot auch im Ausland gefragt

Vertrieben werden weltweit zehn Eigenmarken mit Namen wie „Brunonia“ oder „Okergold“. Das Braunschweiger Bier zählt international zu den beliebtesten deutschen Spezialitäten. Gebraut werden alle Sorten nach der traditionellen Wolters-Grundrezeptur, aber es gibt, je nachdem, wohin das Bier exportiert wird, Unterschiede. Verantwortlich dafür sind religiöse oder auch steuerrechtliche Gründe. Gemein ist aber allen Bieren, dass sie natürlich nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden.

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