4 Monate Ausbildung - Wie verläuft der Bankalltag in der Geschäftsstelle?

„Es kommt mir schon so ein bisschen vor wie eine kleine Familie.“ – Das sagte Tonia Hecker, seit dem 1. August Auszubildende bei der Volksbank BraWo, nach den Einführungstagen zu Beginn ihrer BraWo-Zeit. Mittlerweile ist die 19-Jährige seit rund vier Monaten in der Geschäftsstelle Sickte im Einsatz. Wie ist jetzt ihr Eindruck, nach den ersten Erfahrungen im Bankalltag?

Auszubildende Tonia Hecker Tonia Hecker, seit August 2020 Auszubildende.

Gleich ins kalte Wasser

„Hier in der Geschäftsstelle herrscht ein sehr angenehmes, offenes Miteinander. Ich wurde super nett von den Kollegen empfangen und aufgenommen“, berichtet sie. „Zunächst haben wir auch immer zusammen Mittag gemacht und in den Pausen zusammengesessen. Das ist leider aktuell durch die Hygienevorschriften nicht möglich, trotzdem ist das Arbeitsklima sehr harmonisch.“

Neben dem stimmigen Zwischenmenschlichen ging es aber vor allem darum, die Arbeit in der BraWo an sich kennenzulernen. Hierbei gab es für Tonia Hecker keinen „Welpenschutz“ von ihren erfahreneren Kollegen. „Ich wurde schon nach ein paar Tagen ziemlich ins kalte Wasser geschmissen und im Servicebereich mit den Kunden und den alltäglichen Anfragen konfrontiert.“ Ein Lerneffekt, der sich ausgezahlt hat. Die erste Nervosität und Unsicherheiten wurden schnell abgelegt. „Nach zwei Wochen saß gefühlt alles. Mittlerweile kann ich meine Kollegen am Servicepoint guten Gewissens vertreten und komme bei dann bei Bedarf auf sie zu, wenn es Fragen gibt.“

„Volles Vertrauen der Kollegen“

Einen wichtigen Teil der ersten Ausbildungsmonate nimmt die Teilnahme an Beratungsgesprächen mit den Kundenberatern und Kunden ein. „Dirk Loges, der Filialleiter, hat mich dabei mit der Praxis vertraut gemacht und ein stückweit an die Hand genommen. Mir wurden auch ziemlich schnell eigenverantwortliche Aufgaben übertragen, sodass ich die Kollegen aktiv unterstützen kann.“

Gerade in der aktuellen Situation, in der die Termine zur Umstellung oder Neueröffnung auf das Kontomodell „BraWo-MeinKonto“ für eine hohe Auslastung der Berater sorgt, konnte die Auszubildende durch erste eigene Gespräche den Umgang mit Kunden lernen. „Ganz zu Anfang war es noch ungewohnt eine Unterhaltung mit den Kunden zu beginnen, doch mittlerweile geht es mir leicht von der Hand und macht mir großen Spaß. Kontoeröffnungen zum Beispiel kann ich selbstständig durchführen, meine Kollegen vertrauen mir da voll“, beschreibt Tonia Hecker.

Kunden nehmen Sicherheitsmaßnahmen an

Dass in der Geschäftsstelle aufgrund der Corona-Pandemie verschärfte Sicherheitsmaßnahmen und Hygieneregeln gelten, empfindet sie nicht als negativ oder als Hemmnis für Menschen, in die Bank zu kommen. „Die Frequenz ist unverändert hoch. Es kommen nicht weniger Kunden als vorher in den Servicebereich oder zu den Beratungen. Die Kunden nehmen die Umstände an wie sie sind, es geht schließlich um unser aller Wohl.“

Noch bis Mitte Januar ist Tonia Hecker in Sickte eingesetzt, dann geht es in den ersten Berufsschulblock. Hier freut sie sich, ihre Mit-Auszubildenden – hoffentlich auch physisch – wiederzusehen, denn: „Wir sind eine eingeschworene Truppe und verstehen uns alle super“, freut sich die 19-Jährige und schließt: „So kann es weitergehen!“ Und wünschenswerter Weise bald auch wieder mit gemeinsamen Mittagspausen.


Auch auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle mit Zukunft? Jetzt noch hier für das Ausbildungsjahr 2021 bewerben!

Nichts mehr verpassen

Anmelden und als Erster alle neuen Beiträge aus unserem Online-Magazin 'BraWo aktuell' kostenlos per E-Mail erhalten!

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung. Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.

BraWo Digital

Alle Online-Services der Volksbank BraWo

www.brawo-digital.de