Gutes Gewissen und Profitabilität bei der Geldanlage sind keine Gegensätze

Immer mehr Menschen legen Wert auf Nachhaltigkeit. In vielen Bereichen ist sie ein bedeutender, wirtschaftlicher Faktor geworden. Elektromobilität, Windenergie, Sonnenkollektoren, gesundheitsbewusste Ernährung oder ökologische Kleidung – die Beispiele sind vielfältig und bunt wie das Leben selbst. Immer mehr Menschen fragen aus Überzeugung nach „sauberen Investments". Geldanlagen mit ökologischen, ethischen und sozialen Aspekten sind gefragt.

„Als genossenschaftliche Bank gehört verantwortungsvolles Handeln für uns zu den zentralen Werten“, sagt der Leiter Individualkunden Michael Pannwitz. „Auch bei unseren Kunden bekommt Nachhaltigkeit eine immer größere Bedeutung.“ Nachhaltigkeit zählt längst zur Lebenswirklichkeit der Menschen und ist in vielen Bereichen ein bedeutender, wirtschaftlicher Faktor geworden. Elektromobilität, Windenergie, Sonnenkollektoren, gesundheitsbewusste Ernährung oder ökologische Kleidung – die Beispiele sind vielfältig und bunt wie das Leben selbst. Immer mehr Kunden fragen aus Überzeugung nach „sauberen Investments. Geldanlagen mit ökologischen, ethischen und sozialen Aspekten sind gefragt.

Michael Pannwitz und Ingo Speich - Nachhaltige GeldanlageMichael Pannwitz (l.) tauschte sich mit Ingo Speich (r.) über nachhaltige Geldanlagen aus.

„In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Anlagevolumen in nachhaltige Investmentfonds in Deutschland mehr als verzehnfacht. Viele Kunden achten nicht mehr nur auf Dividende und Gewinne, sondern berücksichtigen auch Nachhaltigkeitsaspekte bei ihren Anlageentscheidungen“, erläutert der Leiter Individualkunden bei der Volksbank BraWo. Die Kunden der Volksbank BraWo profitieren hierbei auch von Produkten der Investmentgesellschaft Union Investment, dem Fondspartner der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken.

Nachhaltiges Investment – saubere Rendite

Grafik Nachhaltigkeit Union Investment

Die Nachhaltigkeitsspezialisten von Union Investment untersuchen die Unternehmen anhand der so genannten ESG-Kriterien. Sie prüfen, ob vorgegebene Umwelt- sowie Sozialstandards eingehalten werden und untersuchen, ob eine ethische und verantwortungsvolle Unternehmensführung vorhanden ist. Aktuell prüfen sie Nachhaltig-keitskriterien für Wertpapiere von 7.000 Unternehmen und 95 Staaten. „Es geht um eine verantwortungsvolle Haltung gegenüber Mensch und Umwelt, die heutigen und vor allem zukünftigen Generationen möglichst wenig Lasten aufbürdet“, erläutert Ingo Speich, Fondsmanager und Leiter Nachhaltigkeit und Engagement bei Union Investment. Klar definiert sind Ausschlusskriterien. So werden beispielsweise Anteile von Unternehmen, die etwa Kinderarbeit zuließen, Menschenrechte verletzten oder Streubomben produzieren, grundsätzlich nicht gekauft.

Die Erfahrungen mit nachhaltigen Finanzprodukten zeigen, dass die Renditeentwicklung von Investments in „saubere“ Fonds keineswegs schlechter ist als die von „normalen“ Fonds. „Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, schaffen einen Mehrwert für Investoren. Ein gutes Gewissen und Profitabilität sind beim Anlegen längst keine Gegensätze mehr“, versichert Michael Pannwitz von der Volksbank BraWo.

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