Corona-Krise: Alles rund um die Kapitalmärkte

Die Corona-Krise führt zu heftigen Turbulenzen an den Kapitalmärkten. Nahezu alle Assetklassen verbuchen deutliche Verluste. Stand der deutsche Leitindex DAX vor wenigen Wochen noch bei knapp 13.800 Punkten, liegt er aktuell (Stand: 06.04.2020, 8:40 Uhr) bei rund 9.900 Punkten. Die weiter schnell zunehmende Ausbreitung des Virus und die damit einhergehenden drastischen Eindämmungsmaßnahmen in vielen Ländern wirken sich negativ auf die gesamte Weltwirtschaft aus. Insbesondere die Reisebranche und das Gastgewerbe spüren die Auswirkungen. Aber auch andere Sektoren sind stark betroffen. Globale Konjunkturprognosen wurden daher von Volkswirtschaftsexperten deutlich gesenkt.

Corona-Krise Infos

Unser Verbundpartner Union Investment hält Sie tagesaktuell auf dem Laufenden, was die Entwicklung auf den Kapitalmärkten betrifft.

  • Durch die Lahmlegung des öffentlichen Lebens, dem zeitlich begrenzten „Lockdown“, bricht auch die Wirtschaftsaktivität stark ein – und zwar nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Volkswirte von Union Investment geben eine aktuelle Konjunkturprognose ab.

>>> Corona-Virus verursacht hohe Wachstumseinbußen

  • Aktuell kursieren viele Neuigkeiten, aber auch Fake-News rund um die Corona-Krise. Hier erhalten sie neuste Informationen von seriösen Quellen.

>>> Fakten zum Corona-Virus

  • Dr. Frank Engels, Leiter des Portfoliomanagements bei Union Investment, ordnet die aktuelle Situation ein und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

>>> Interview mit Dr. Frank Engels zum Kapitalmarkt

  • Welche Maßnahmen veranlassen Regierungen und Notenbanken? Wie sollten sich Anleger verhalten? Union Investment fasst zusammen.

>>> Corona-Turbulenzen am Kapitalmarkt

  • Verschiedene Faktoren wie die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens, Einbrechen der Aktienmärkte und fehlende Investitionen sorgen für eine negative Konjunkturprognose 2020. Hier finden Sie die Prognosen im Einzelnen detailliert dargestellt.

>>> Konjunkturprognose 2020

  • Die Europäischen Zentralbank (EZB) hat umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um den europäischen Unternehmen in der schwierigen Situation zu helfen. Die EZB baut aber ihr Anleihekaufprogramm aus; bis zu 120 Milliarden Euro sollen bis Jahresende zusätzlich am Anleihemarkt investiert werden. 

>>> Corona Turbulenzen am Kapitalmarkt – die EZB reagiert

  • Wie geht es nach den Turbulenzen weiter? Was ist noch zu erwarten? Ein Ausblick auf den Ölpreis, Kreditausfälle und Wachstumsprognosen.

>>> Corona-Virus und die Kapitalmärkte – Wie geht es wieter?

 

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