BraWoPark: House Running an der „Toblerone“

Für Leute mit Höhenangst ist House Running überhaupt nichts. Denn bei diesem verwegenen Freizeitvergnügen geht es in extrem luftiger Höhe darum, auf dem Dach eines Wolkenkratzers zu stehen, an die Kante heranzutreten, in den Abgrund zu blicken und tatsächlich noch einen Schritt weiter zu gehen. Gesichert mit einem Seil wird dann außen an der Fassade eines Hochhauses senkrecht nach unten gegangen. Nervenkitzel pur.

Jessica wagt sich hinunter. Jessica wagt sich hinunter.

Aktion des Radiosenders ffn

Schauplatz für so eine extreme Mutprobe war die „Toblerone“, das BusinessCenter I des BraWoParks, im Rahmen einer Aktion des Radiosenders ffn. Morgenmän Franky ließ mit Jessica (37) aus Cremlingen und Lennart (23) aus Salzgitter zwei Kandidaten dabei in der „Schlacht der Geschlechter“ gegeneinander antreten.

Die beiden mussten jedoch nicht nur die 51 Meter hinab vom 15. Bis zum 3. Stock bewältigen, sondern dabei auch noch möglichst viele Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben L aufsagen. Am Ende gewann Lennart 6:4. Wahre Sieger waren jedoch beide Kandidaten gleichermaßen, denn sie überwanden ihren inneren Schweinehund und kamen wohlbehalten, wenn auch ein wenig geschafft, unten an.

Sieger Lennart sprach hinterher von einer „schönen Herausforderung“. Er sagte aber auch, dass der Start schwierig gewesen sei. Er habe während des Wegs nach unten an absolut gar nichts gedacht, sondern sei voll konzentriert gewesen. „Zum Glück war es noch dunkel“, meinte er noch.

Großer Mut erforderlich

Die Aktion startete um 6 Uhr morgens bei Temperaturen noch deutlich unter null Grad. Jessica gab zu, dass es sie erhebliche Überwindung gekostet habe, tatsächlich loszugehen, obwohl sie wusste, gut abgesichert zu sein. „Am Anfang hatte ich Angst“, sagte sie. Unten angekommen riss sie aber jubelnd und erleichtert die Arme hoch. Beide Kandidaten haben eine riesige Portion Mut bewiesen.

Ihnen gehörte der größte Respekt aller Beteiligten von ffn und Volksbank BraWo. Kleiner Tipp für alle, die es nachmachen wollen: Immer schön die Knie durchdrücken und die Beine auf Spannung halten.

Lennart ist unten angekommen.
Nichts für Leute mit Höhenangst.Fotos: Peter Sierigk

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