Braunschweiger Privatbank wächst und bezieht neue Räumlichkeiten im BraWoPark

Die Erfolgsgeschichte der Braunschweiger Privatbank geht weiter. Seit der Gründung vor vier Jahren stieg die Zahl der Mitarbeiter von 6 auf 20 an. Das lässt sich auch an ihrem gestiegenen Raumbedarf ablesen. In ihren gerade neu bezogenen, modernen Geschäftsräumen im Business Center II am Willy-Brandt-Platz hat sie mit 1000 Quadratmetern nun rund doppelt so viel Fläche zur Verfügung wie in ihrem vorherigen Domizil in der „Toblerone“.

Der neue Schriftzug im Eingangsbereich ist untrügliches Zeichen für den Umzug der Braunschweiger Privatbank. Foto: Peter SierigkDer neue Schriftzug im Eingangsbereich ist untrügliches Zeichen für den Umzug der Braunschweiger Privatbank. Foto: Peter Sierigk

In vier Jahren Anstieg von sechs auf 20 Mitarbeiter

Vor gut vier Jahren wurde die Braunschweiger Privatbank gegründet. Damals startete sie mit sechs Mitarbeitern. Aktuell sind es bereits 20, zwei weitere werden am 1. April folgen, spätestens am 1. Juli kommt noch ein neuer Kollege hinzu. „Unser Ziel, Werte zu leben und auf Basis der gelebten Philosophie Werte zu schaffen, hat viele Menschen überzeugt. Mit dem Erfolg wuchs auch unser Team. Nun war es so weit, dass wir aus den anfänglich gut dimensionierten Räumlichkeiten ausziehen mussten, um uns weiter entfalten zu können“, erläutert Sascha Köckeritz, Leiter der Braunschweiger Privatbank. Der Umzug sei insbesondere auch perspektivisch motiviert gewesen. „Wir gehen von weiterem Wachstum und weiter steigender Mitarbeiterzahl aus“, meint Köckeritz.

Die Räume in der 13. Etage sind ansprechend hell, die Ausstattung ist gehoben, aber nicht übertrieben, eher dezent wertig. Der Blick über Braunschweig ist begeisternd. Vom größten Besprechungsraum aus sind durch die bodentiefen Fenster Aegidienkirche, Dom, Rathaus, Andreaskirche, Katharinenkirche zu sehen. „Unsere Kunden sollen sich bei uns rundherum wohlfühlen können. Deswegen müssen die Räume angemessen ausgestattet sein. Wir haben unser Möblierungskonzept übernommen und lediglich für die zusätzlichen Räume ergänzt. Die Einrichtung von Räumen sagt ja immer auch etwas über die Bewohner aus, bei uns soll es vor allem Transparenz sein“, sagt Sascha Köckeritz.

Braunschweiger Privatbank setzt Kooperation mit der HBK fort

Noch sind die Gänge und Büros schlicht weiß. Aber das wird sich Anfang April ändern. Dann werden Bilder von Christina Stolz, Meisterschülerin von Prof. Wolfgang Ellenrieder an der Hochschule für Bildende Künste (HBK), die Wände schmücken, denn die Braunschweiger Privatbank setzt die Kooperation mit der HBK zur Freude der Kunden und natürlich der jungen Künstler auch für die neuen Räume fort.
Als einen zusätzlichen Vorteil am neuen Standort sieht Sascha Köckeritz auch die Parkplatzsituation am BraWoPark an. „Unsere Kunden finden immer problemlos einen Parkplatz. Sie können entweder direkt vor der Tür parken oder auch anonym auf dem großen öffentlichen Parkplatz. Das ist ein durchaus nicht zu unterschätzender Faktor“, weiß der Leiter der Braunschweiger Privatbank.

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