Bauprojekt „Langer Kamp“: 150 neue Wohnungen in bester Stadtlage

Nach BraWoPark und Lilienthalhaus startet die Volksbank BraWo mit dem Baugebiet „Langer Kamp“ ein weiteres Leuchtturmprojekt in Braunschweig. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Grundstück auf dem ehemaligen Gelände des Städtischen Klinikums an der Gliesmaroder Straße werden rund 150 Eigentums- und Mietwohnungen neu geschaffen.

Foto: Volksbank BraWoDer symbolische Spatenstich mit Oberbürgermeister Ulrich Markurth (4. v. r.) und Jürgen Brinkmann, dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank BraWo (5. v. l.). Foto: Volksbank BraWo

Die Nachfrage für diesen exquisiten Wohnraum ist enorm, schließlich zählt das Östliche Ringgebiet zu den beliebtesten Wohnquartieren Braunschweigs. Von den 36 Wohnungen des ersten Bauabschnitts sind bereits 32 verkauft. In Kürze startet der 2. Bauabschnitt mit rund 60 weiteren Wohnungen. Realisiert wird das eigenständige Wohnquartier „Langer Kamp“ von der Volksbank BraWo Projekt GmbH in enger Zusammenarbeit mit der Stadt und weiteren Partnern. Neben Wohnungen entstehen 3.600 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen. Darüber hinaus wird ein Nahversorger angesiedelt.

Volksbank BraWo trägt mit Immobilienprojekten zur Weiterentwicklung Braunschweigs bei

„Die Volksbank BraWo erweist sich einmal mehr als verlässlicher Partner, wenn es um die Zukunftsfähigkeit Braunschweigs geht. Mit diesem und weiteren Projekten, wie dem BraWoPark und dem Lilienthalhaus, trägt sie maßgeblich zur Entwicklung und Stärkung unserer Stadt und unseres Wirtschaftsstandortes bei“, betonte Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth während der Veranstaltung zum 1. Spatenstich.

Im Rahmen des Zweistandorte-Konzepts des Städtischen Klinikums wurde der Standort Gliesmaroder Straße 2012 aufgegeben. Die Stadt hatte in der Folge einen Ideenwettbewerb mit der Vorgabe ausgeschrieben, das Quartier mit einer gemischten Nutzung aus Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung zu entwickeln. Eine Voraussetzung dabei war, das alte Klinikumsgebäude mit seiner markanten Fassade zu erhalten. Den Siegerentwurf hatten Giesler-Architekten eingereicht, auf dessen Basis nun gebaut wird.

Das Schaffen von neuem Wohnraum ist eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft

„Mit dem symbolischen Spatenstich starten wir das 50-Millionen-Euro-Projekt auf einem rund 20.000 Quadratmeter großen Grundstück. Mit dem Beginn dieser Baumaßnahme investieren wir weiter in Braunschweigs Zukunft. Außerdem beantworten wir so die Frage nach attraktivem Wohnraum und tragen ein Stück dazu bei, die Region noch lebens- und liebenswerter zu gestalten“, meint Jürgen Brinkmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank BraWo.

Oberbürgermeister Markurth nannte das Schaffen von Wohnraum „eine der wichtigsten Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben für unsere Stadt“. Die Stadt wachse und mit ihr der Bedarf an Wohnungen. „Uns allen liegt die qualitätsvolle Wohnraumversorgung der Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger am Herzen. Sie ist eines der Kernziele der Stadtentwicklung. Dafür haben wir unsere Wohnungsbauoffensive gestartet. Doch wir allein können diese Aufgabe innerhalb kurzer Zeit nicht stemmen. Deshalb freue ich mich, dass wir neben den Anstrengungen, die wir als Stadt gemeinsam mit den Wohnbaugesellschaften unternehmen, auf die Unterstützung privater Investoren wie die Volksbank BraWo zählen dürfen“, erklärt Markurth. Ziel der Stadt sei es, „Planungsrecht für 5.000 neue Wohnungen bis 2020“ zu schaffen.

Das Wohnbaugebiet „Langer Kamp“ ist ein Bestandteil davon. Es zeichnet sich durch seine hervorragende Lage direkt am Übergang des gründerzeitlichen Östlichen Ringgebiets zum Uni Campus Ost mit seinen Büro- und Forschungseinrichtungen aus. Als hohe Qualität gilt der zu großen Teilen erhaltene Park mit altem Baumbestand. Das neue Quartier ergänzt mit seinen halböffentlichen Bereichen die vorhandene Bebauung und orientiert sich an den Gestaltungselementen der Götting- und der Hans-Sommer-Straße.

Visualisierung: Lewin LorenzSo werden die Häuser am Langen Kamp aussehen (Bauträger: LK Projektv GmbH. Entwurf: carsten meier architekten stadtplaner). Visualisierung: Lewin Lorenz

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